Urtsch-Hube

"Urtsch Hube" ist der Vulgarname des Hofes, auf dem ich lebe. Als "Huab´n" wurde ein kleiner Bauernhof bezeichnet, der hauptsächlich die Tiere und Menschen vor Ort versorgen konnte. So gab es von allem etwas- Acker, Wald und Tierhaltung. Doch es ist zu wenig, um in der heutigen Zeit im landwirtschaftlichen Erwerb genug zu erwirtschaften. 
Oder reicht es doch irgendwann aus, wenn ich andere Wege gehe? 

Die Permakultur bietet vielfältige Möglichkeiten eine Fläche ökologisch zu bewirtschaften. Durch ihr Planungskonzept wurden bereits viele innovative Projekte umgesetzt- so entsteht auch eine neue Vision für unsere Urtsch-Hube. Wohin die Reise aus landwirtschaftlicher Sicht verlaufen wird, ist noch nicht ganz klar. Ideen und Träume entstehen, werden über Board geworfen und wieder neu geboren. 

Doch Permakultur ist weit mehr als naturnahe Landwirtschaft. Bildung und Regionalität sind weitere Kernbereiche. So soll die Urtsch-Hube ein Ort der Begegnung und des Miteinander Lernens sein. Workshops und Kindercamps finden mit vorwiegend regionalen und saisonalen Produkten im Naturgarten statt. 

Galerie

Vergangenheit
Das älteste Foto der Urtsch-Hube. Hinten das bestehende Stallgebäude und vorne das alte Wohnhaus, von dem es noch einen alten Erdkeller gibt.

Zukunft der Urtsch-Hube?
Eine von vielen Ideen als Permakultur-Design vom 2-wöchigen Intensivkurs.

Einige Hühner, zwei Minischweine, Sammy der Hofhund und die Pferde vom eingepachteten "Rosenhof" sind die tierischen Bewohner der Urtsch-Hube.

Es herbstelt im Gemüsegarten.

Besonders ruhige Stimmung im Winter.